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WideBlick - Potential-Entwicklungs-Magazin für junges Denken: Themen, die diskussionswürdig sind. Musik, die hörenswert ist. Filme, die sehenswert sind. Fakten, die wissenswert sind. (Musik, Aphorismen, Politik, Umwelt, Filme, Kunst, Pädagogik, Termine). Thematisch gibt es fast keine Begrenzungen. (Kein Mainstream!)

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Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod

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Connection e.V., Aktion Aufschrei - Waffenhandel stoppen und Informationsstelle Südliches Afrika

Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod

Veranstaltungsangebote mit Gunvant Govindjee von Ceasefire Campaign (Südafrika) oder Emanuel Matondo: 12.-23. November 2012

Rückmeldeformular und weitere Infos unter www.Connection-eV.de/stopp-waffenexporte-form

 

Aufgrund der großen Nachfrage für das Veranstaltungsangebot Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod bieten wir hiermit weitere Termine zwischen dem 12. und 23. November 2012 an, jeweils eigenständige Veranstaltungen mit Gunvant Govindjee von Ceasefire Campaign (Südafrika) oder dem Journalisten Emanuel Matondo.

Gruppen, die Interesse an einer Veranstaltung zur Friedensdekade 2012 haben, können sich über www.Connection-eV.de/stopp-waffenexporte-form weiter informieren.


Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern weisen kontinuierlich steigende Werte auf. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden geliefert. Einige deutsche Firmen exportieren über südafrikanische Tochterfirmen oder Kooperationen Waffentechnologie in andere Länder. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, den arabischen Ländern, Asien, Lateinamerika und Europa, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Deutschland ist der größte Waffenexporteur Europas und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten.


Was das für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen.


Unsere Referenten sind Emanuel Matondo und Gunvant Govindjee, die jeweils eigenständig Veranstaltungen durchführen werden.


Gunvant Govindjee ist seit vielen Jahren Mitglied der südafrikanischen Ceasefire Campaign. Er ist  dort aktiv in der Arbeitsgruppe zur Reduzierung von Waffen. Gunvant Govindjee war Lehrer für Geschichte, Friedensforschung und Menschenrechte. Er wird auf den Veranstaltungen insbesondere die Rüstungsexporte nach und von Südafrika thematisieren und seinen Vortrag in englischer Sprache halten.


Emanuel Matondo arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand. Er ist Bewegungsarbeiter, Journalist und Aktiver der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative. Er lebt in Deutschland und wird die Veranstaltungen in deutscher Sprache durchführen. 


Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam durchgeführt von Connection e.V. (www.Connection-eV.de), der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel (www.aufschrei-waffenhandel.de) und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. (www.issa-bonn.org). Wir unterstützen mit der Veranstaltungsreihe die derzeit laufende Kampagne der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel, die den Stopp der deutschen Rüstungsexporte fordert. Für die Veranstaltungen selbst werden wir auch Plakate, Flyer und anderes Werbematerial vorrätig haben. Unter www.aufschrei-waffenhandel.de/Finanzierung.72.0.html finden sich Tipps, wie die Finanzierung der Veranstaltung organisiert werden kann.


Wir bieten im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gruppen und Organisationen gegen einen Kostenbeitrag an, Veranstaltungen, Schulbesuche u.a.m. an ihren Orten durchzuführen. Wer Interesse hat, kann unter www.Connection-eV.de/stopp-waffenexporte-form oder bei Connection e.V. (Tel.: 069-82375534) eine Veranstaltungsanfrage anmelden. Wir bitten um Rückmeldung bis spätestens 3. September 2012.

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