WideBlick - Potential-Entwicklungs-Magazin für junges Denken: Themen, die diskussionswürdig sind. Musik, die hörenswert ist. Filme, die sehenswert sind. Fakten, die wissenswert sind. (Musik, Aphorismen, Politik, Umwelt, Filme, Kunst, Pädagogik, Termine). Thematisch gibt es fast keine Begrenzungen. (Kein Mainstream!)
Connection e.V., Aktion Aufschrei - Waffenhandel stoppen und Informationsstelle Südliches Afrika
Rückmeldeformular und weitere Infos unter www.Connection-eV.de/stopp-waffenexporte-form
Aufgrund der großen Nachfrage für das Veranstaltungsangebot Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod mit Emanuel Matondo bieten wir hiermit weitere Termine zwischen dem 11. und 22. Juni 2012 an. Gruppen, die Interesse an einer Veranstaltung haben, können sich über http://www.Connection-eV.de/stopp-waffenexporte-form weiter informieren und eine Veranstaltung anmelden.
Die nächsten bereits vereinbarten Termine finden statt in Mannheim (5.3.), Koblenz (6.3.), Heidelberg (7.3.), Idstein (8.3.), Offenbach/Main und Frankfurt/Main (9.3.). Mehr Infos dazu unter http://www.connection-ev.de/article-1469.
Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern weisen kontinuierlich steigende Werte auf. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden ausgeliefert. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Deutschland ist der größte Waffenexporteur Europas und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten.
Was das für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir konnten dafür Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand. Emanuel Matondo ist Bewegungsarbeiter, Journalist und Aktiver der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative. Er lebt in Deutschland und wird die Veranstaltungen in deutscher Sprache durchführen.
Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam durchgeführt von Connection e.V. (http://www.Connection-eV.de), der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel (http://www.aufschrei-waffenhandel.de) und der Informationsstelle Südliches Afrika e.V. (http://www.issa-bonn.org). Wir unterstützen mit der Veranstaltungsreihe die derzeit laufende Kampagne der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel, die den Stopp der deutschen Rüstungsexporte fordert. Für die Veranstaltungen selbst werden wir auch Plakate, Flyer und anderes Werbematerial vorrätig haben. Unter http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Finanzierung.72.0.html finden sich Tipps, wie die Finanzierung der Veranstaltung organisiert werden kann.
Wir bieten im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gruppen und Organisationen gegen einen Kostenbeitrag von 280 Euro an, Veranstaltungen, Schulbesuche u.a.m. an ihren Orten durchzuführen. Wer Interesse hat, kann unter http://www.Connection-eV.de/stopp-waffenexporte-form eine Veranstaltungsanfrage anmelden. Wir bitten um Rückmeldung bis spätestens zum 5. April 2012.