WideBlick - Potential-Entwicklungs-Magazin für junges Denken: Themen, die diskussionswürdig sind. Musik, die hörenswert ist. Filme, die sehenswert sind. Fakten, die wissenswert sind. (Musik, Aphorismen, Politik, Umwelt, Filme, Kunst, Pädagogik, Termine). Thematisch gibt es fast keine Begrenzungen. (Kein Mainstream!)
Ausgehend vom Altonaer Museum bewegt sich das Ensemble über drei Spielfeldern. Für die drei Räume werden drei ortsspezifische Spielkonzepte entwickelt die sich auf die Linien und Flächen der Parklandschaft beziehen. Architekturelemente dienen als Spielsteine. Sandplätze werden zu musikalischen Spielfelder. 33 Notenständer im Wasserbassin inspirieren zu der Musikperformance" What I really should have written for band", von Phil Corner, besteht aus 33 Seiten mit Anweisungen für die Musiker und einen Dirigenten. Komplexe Texturen, Geräusche und virtuose Etüden an den Grenzen des technisch machbaren treffen auf elementare Grooves und einfachste Figuren und Melodien.Der in Italien lebende US-Amerikaner Phil Corner gehört zu den Begründern der Fluxus Bewegung und hat seit den 60er Jahren eine außergewöhnlich große Anzahl von Werken geschaffen. Das Hamburger TonArt Ensemble arbeitet seit über zwanzig Jahren im Spannungsfeld von Komposition und Improvisation und erarbeitet häufig ungewöhnliche Partituren.
TonArt Ensemble: Birgit Maschke: va, Krischa Weber: vc, Thomas Niese: cb, Moxi Beidenegl: voc, Georgia Ch. Hoppe: cl, Thomas Österheld: bcl, Hannes Wienert: ss,sheng, Helmuth Neumann: tp, Michael E. Haase: bj, Stefan Gorelski: acc
video/cut: Milo Lohse/Heiner Metzger www.tonart-hamburg.de