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WideBlick - Potential-Entwicklungs-Magazin für junges Denken: Themen, die diskussionswürdig sind. Musik, die hörenswert ist. Filme, die sehenswert sind. Fakten, die wissenswert sind. (Musik, Aphorismen, Politik, Umwelt, Filme, Kunst, Pädagogik, Termine). Thematisch gibt es fast keine Begrenzungen. (Kein Mainstream!)

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Hasenschaukel, Termine April 2013

April – Wie der Hase will!

 

Liebe Hasenkinder, 

 

Der Frühling fing im März, was die Musik betrifft, schon mal hervorragend an! Allerdings auch nur, was die Musik betrifft...Im April wird’s höchste Zeit, den Winter endgültig zu vergraulen und wir haben wieder unser Bestes gegeben, um wundervolle Musiker mit frühlingsbeschwörenden Klängen zum Schaukeln einzuladen. Beginnen wird der April mit einer Sonderöffnung am Ostermontag! Correatown nämlich wird ihren Weg zu uns finden. Beim diesmonatigen Café Bukarest wird zum zweiten Mal Monsieur Schneider mit Le Roi Et Moi unsere Bühne betreten. Und neben vielen weiteren musikalischen Schauklern haben wir wieder einen About Songs-Abend, diesmal mit Sam Walker und Fredrik Kinbom.

 

 

Mo 01.04. Achtung – Sonderöffnung! Correatown (Los Angeles/USA). Konzert. Dream Pop, Indie Pop, Electro-Folk, Shoe Gaze, Textured Soundscape Daydream.

Angela Correa’s Musik ist wie der Soundtrack zu einer Nachtfahrt, bei der die Lichter vorbeirasen, mit wolkenbehangenem Himmel nach einem Sturm. Gewaltig, mit herzerwärmenden Texten und wunderbarem Ohrwumpotenzial! Früher spielte sie bei den Les Shelleys, mittlerweile hat sie ihr viertes Studioalbum “Pleiades” aufgenommen, das letzten August in Europa veröffentlicht wurde. Zu ihren Einflü̈ssen gehören P J Harvey, Massive Attack und Elliot Smith. Wir freuen uns wahnsinnig, Correatown bei uns zu beherbergen!

http://okcorreatown.com

http://myspace.com/correatown

 

Mi 03.04. Anarchist Folk Rocker. Plattendrehen. Punk, Folk, Schmalz.

Das ist der Auflegeabend von TanLeRacoon, bei dem alles zwischen Tresen und Plattenspieler möglich ist. Die größte Überraschung ist allerdings jedes Mal, ob er wirklich selbst da ist.

 

Do 04.04. NEU! Record Store Thursday. Frische Neuigkeiten von denen, die es wissen müssen: Michelle Records. Plattenlegen. Neuvorstellungen.

Die spannendsten Neuheiten, die es monatlich zu erfahren gibt, werden Euch bei NEU! vorgestellt. Jeden ersten Donnerstag im Monat zeigen Michelle Records ihre neuen Lieblinge. Sicher kann man die eine oder andere Lieblingsplatte gleich direkt erwerben. Michelle Records ist seit 1977 DIE Adresse für Tonträger mitten in der City.

Wir lieben Michelle Records nicht nur für die grandiosen Schaufensterkonzerte, die es hier immer wieder zu genießen gibt.

Michelle Records, Getrudenkirchhof 10, 20095 Hamburg

http://www.michelle-records.de

 

Fr 05.04. Thirty Pounds of Bone (UK). Konzert. Folk, Singer-Songwriter, Shoe Gaze.

Woodland Recordings, die uns schon unzählige wunderbare Musiker beschert haben, schicken uns nun zum vierten Mal Thirty Pounds Of Bone vorbei, das Projekt des Multiinstrumentalisten Johnny Lamb. Er ist der Schöpfer von Folksongs über Liebe, das Meer, Trunkenheit, Migration, Walfang, Nostalgie, Verlust und Mord, wobei er oft zarte Musik mit einer brutalen lyrischen Spur kombiniert. Der Klang wurzelt in britischer und irischer Tradition, ist zugleich aber aufsässig zeitgemäß und bezieht nicht-traditionelle Formen mit ein, wodurch er sich häufige Vergleiche mit The Pogues, Nick Cave und Sparklehorse verdient hat. Seine neue EP auf Woodland Recordings ist eine Sammlung von Seemanns- und Walfangliedern.

http://www.myspace.com/thirtypoundsofbone

Nach dem Konzert: Brandy Startup. Plattendrehen.

Britisch vornehm und die Sonne der Westcoast im Herzen.

 

Sa 06.04. Kitty Solaris (Berlin/D). Konzert. Pop.

Neben dem eigenen Label (Solaris Empire) und erfolgreicher Veranstaltungsreihe im Berliner Schokoladen ist Kitty Solaris selbst auch musikalisch viel unterwegs und das solo mit Gitarre, im Duo mit Schlagzeug oder mit ganzer Band! Wir sind gespannt, mit welchem Setup die Berliner Singer-Songwriterin bei uns aufschlägt. Im Gepäck wird sie auf jeden Fall ihr viertes Album „We Stop The Dance“ haben, das eine wunderbar passende Mischung aus Dancetracks, dem Spacerock der 70er, Grunge der 90er und existenzialistischen Pianoballaden geworden ist. Ganz ohne um sich selbst kreisenden Weltschmerz und nischenkulturelle Lethargie hat sie es geschafft, sich aus dem Sumpf des Berliner Untergrunds abzuheben. Wir freuen uns auf sie!

http://www.solaris-empire.de/index.php?id=412

Nach dem Konzert: Der feine Herr Bergwerker. Plattendrehen. Indie

Der feine Herr bespielt unsere Ohren mit Neuem, Altem und vielem dazwischen, Hauptsache mitreißend und mit Ohrwurmpotenzial.

 

Mi 10.04. Mire Kay (Stockholm, Malmö/Schweden). Konzert. Pop, Melancholic Folk.

Die Welt von Mire Kay besteht aus dem Schlichten und dem Traurigen, aus Charme und aus Kindheit; aus der Verbindung, die wir alle zwischen Emotion und Erinnerung knüpfen. Sicherlich ziehen hier und da die dunklen Wolken des Post Rock aus ihrer Vergangenheit als Mitglieder der Band „Audrey“ vorbei, aber Mire Kay betreten einfachere Pfade auf ihrer Suche nach dem hoffnungsvollen Kern im Herzen ihres neuen Albums „A Rising Tide Lifts All Boats“. Die elf Stü̈cke auf diesem Album, das im März diesen Jahres veröffentlicht wird, haben alle einen dunklen Farbstich, aber irgendwo mittendrin ist doch Hoffnung zu finden zwischen Liebe und Verlust. Wenn Mire Kay halten, was ihre Musik verspricht, dann wird das ein wahrer Hasenschaukelabend mit Traurigkeit, Hoffnung inmitten der Melancholie und viel viel Liebe!

http://www.facebook.com/mirekay

Nach dem Konzert: Anarchist Folk Rocker. Plattenlegen. Punk, Folk, Schmalz.

 

Do 11.04. The Blues Against Youth (Rom/Italien). Konzert. Country, Blues, Rock, Primitive One Man Experiment.

Gianni Serusi bezeichnet sein Country-Blues Projekt The Blues Against Youth als

primitives One-Man-Experiment. Denn der multitalentierte Instrumentalist und Sänger spielt gleichzeitig Bassdrum, Hihat, Gitarre, „unsichtbare Eisensnare“, Flöte und Kazoo und singt dazu. Seine Einflü̈sse zieht er aus Country-Legenden wie Hank Williams, Merle Haggard und David Allan Coe und spinnt daraus einen Groovemix, der zeitlich angesiedelt durch den 70er Rock der Zeppelin-Era streift, zu den Bluesvätern zurückkehrt und in Richtung etwas noch Überwältigenderem strebt! Wir sind gespannt!

http://soundcloud.com/thebluesagainstyouth

Nach dem Konzert: Madame Schall. Plattendrehen. Indie und andere schöne Musik.

 

Fr 12.04. Tildon Krautz (New York/USA). Konzert. Folk, Anti-Rational Rabbit Folk.

Die Beschreibung ihrer Musik hat dieses Quartett ja quasi auf die Hasenschaukel gemü̈nzt! Anti-rationaler Rabbit Folk. Das lässt uns aufhorchen! Und so richtig gespannt werden wir, wenn wir hören, dass die New Yorker mit Kontrabass, Banjo, Gitarre, Geige, Mandoline und dreistimmigem Gesang zu uns gehoppelt kommen! Das kann nur ein schöner Abend werden!

www.facebook.com/TildonKrautz

Nach dem Konzert: Hasenrodeo. Plattendrehen, -klicken, -legen.

 

Sa 13.04. Café Bukarest präsentiert: Le Roi Et Moi (Hamburg/D). Konzert. Queer, Indie, Pop, Soul, Electro, DIY.

Unser heißgeliebtes Café Bukarest hat nicht nur die besten Soul-, Indie-, R&B-, Chanson-, Homohop- und Electro-Platten überhaupt im Gepäck und bringt uns damit zum glü̈ckseligen Schwofen, heute präsentiert uns das DJ-Ballett auch eine der besten und sympathischsten Bands Hamburgs: Le Roi Et Moi. Die ersten Live-Auftritte der beiden Jungs auf dem „Come Queer Festival“ sowie in der Nachtbar der Hamburger Lesbisch-Schwulen-Filmtage sind legendär. Es folgten Gigs in diversen Bars, im freien Radio sowie als Support für die Bands Florida und Logh. Im letzten Juni erschien endlich, endlich das mit Flitzebogenspannung erwartete Debütalbum „The Stars Have Spelled Our Names Tonight“. Besser als Linus Volkmann von der Intro können wir unsere Begeisterung über diese Platte nicht formulieren: „Wie unglaublich verliebt bin ich bloß in diese Platte? Das

verdammte Cover sieht aus, als würde es entweder auf Moldy-Peaches-Lo-Fi-Chic abheben oder als hätte es jemand Minderbemitteltes im Halbschlaf auf eine Serviette gemalt. Anfänglich entschied ich mich für letztere Deutung und rechnete beim Auflegen der Vinyl-LP mit dem Schlimmsten. Doch aus vorauseilender Abscheu wurde eine feste Beziehung. So kann’s gehen. Le Roi Et Moi sind zwei Jungs aus Hamburg, ihrem Sound haben sie die Beschreibung 'queersouliger Electropop' mitgegeben. Halbwegs hilfreich, denn Le Roi Et Moi verbinden kü̈hlen Neo-Electro wie die leider verblichenen The Dance Inc. mit Songwriter-Moves, die an Jens Lekman oder Don Lennon erinnern. Man kann es sich auch als eine Art nackte Version von Delphic auf dem Schoß von Style Council vorstellen. Oder man macht die Vergleichshuberei an dieser Stelle hier einfach dicht und sagt: Diese Band, dieses Album sind eine wundervolle Entdeckung. Von wegen 'minderbemittelt' und 'Halbschlaf' – it’s love!“ Wir freuen uns riesig, sie nun zum zweiten Mal auf unserer Bühne zu begrüßen!

Nach dem Konzert: Café Bukarest. Plattendrehen. Ska, Indie, House, Homohop, Electro.

Das Café Bukarest ist und bleibt unser Garant für eine perfekte Nacht, ob homo-, bi-, hetero- oder a-, Hauptsache sexuell.

 

Mi 17.04. Sermon on the Mountain (Imatra/Finnland). Konzert. Indie-Folk, Singer-Songwriter.

Sermon on the Mountain ist eine Indie Folk Band aus Imatra, Finnland und zirkuliert um einen 20-jährigen Singer-Songwriter, aus dessen Songs man trotz seiner bisher relativ kurzen Reise auf dieser Erde eine enorme Lebenserfahrung heraushört. Seine sanften Gitarrenmelodien ispiriert von Iron & Wine, Bon Iver und traditionellem Americana mit Texten von Sehnsucht, Hoffnung und Liebe bewirken, dass man die Zeit anhalten und nur in dem Moment leben will, in dem man sich gerade befindet. Was erwartet man mehr von einem Konzert?

https://soundcloud.com/sermon-on-the-mountain

Nach dem Konzert: Anarchist Folk Rocker. Plattenlegen. Punk, Folk, Schmalz.


Do 18.04. About Songs präsentiert:
Sam Walker (UK) und Fredrik Kinbom (Schweden). Konzert. Singer-Songwriter, Folk, Experimentelle Weltmusik, Jazz, Klezmer.

Sein ganzes Leben lang ist Sam Walker schon von Musik umhüllt und er zeigt keine Anzeichen, sein Talent zu beschränken. Als Multiinstrumentalist, Songwriter, Komponist und Performer, dessen Shows sowohl solo als auch mit seiner Band The Muel stetig an Bekanntheitsgrad gewinnen, gerade wegen ihrer Ungewöhnlichkeit, Energiegeladenheit, ihrem Witz und ihrer Schönheit. Sam spielt unter Anderem Gitarre, Fuß-Percussion, Stahlpfannen, Drums und seine Stimme wandert hin und her zwischen dem Erhabenen und einem schreienden Gejaule.

Mit dem Schweden Fredrik Kinbom geht er nun zusammen auf Tour. Fredrik ist Lap Steel Slide Gitarrist, Songwriter und Sänger und hat in all diesen Disziplinen seine ganz eigene Stimme. Er spielt fernab von dem, was man von einem Lap Steel Slide Gitarristen erwarten würde. Zu seinen Einflüssen zählen nicht nur Blues und Country, wie man es gewohnt wäre, sondern auch arabische Noten, Klezmer, afrikanische oder nordische Sounds, ein Tom Waits-Gefü̈hl oder jazzige Quirligkeit.

Präsentiert wird dieser Abend von About Songs. Das ist eine Konzert- und Clubreihe, ein Blog und eine Radioshow und zum zweiten Mal dieses Jahr bringen sie uns zwei hochtalentierte, wunderbare Songwriter in die Hasenschaukel mit!

www.themuel.com

www.fredrikkinbom.com

Nach dem Konzert: About Songs. Plattendrehen. Indie, Acoustic, Alternative.

Jörg Tresp (DevilDuck) bringt wunderbare Musik mit, der man einfach zuhören muss.

www.about-songs.de

 

Fr 19.04. Prita Grealy (Australien). Konzert. HipHop, Soul, Folk.

Die charismatische Australierin Prita Grealy steht als One-Woman-Folkband auf der Bü̈hne mit einer warmen, bluesigen, Stimme mit einem Hauch Rauigkeit, der einem wunderbare Gänsehaut beschert. Diese Stimme kombiniert sie mit einem Loop Pedal, einer Gitarre und einer Stompbox und vereint so in ihrer Musik ihre Liebe zu Hip Hop, Soul und Folk. Wir sind gespannt auf Prita!

www.prita.com.au

Nach dem Konzert: Der feine Herr Bergwerker. Plattendrehen. Indie.

 

Sa 20.04. Girl From Zorch. Plattendrehen.Tarantinotrash, Independent, Post-Punk, Wave.


Mi 24.04.
House of Trees (Schweden). Konzert. Folk, Jazz, Klassik.

Es waren einmal ein paar Freunde, die gemeinsam ein Häuschen in den tiefen Wäldern Schwedens bezogen, ein Häuschen, das aus Bäumen bestand und von Bäumen umgeben war. Sie fanden ein Refugium, einen Ort, an dem man das Zwitschern der Vögel, das Rauschen eines Flusses und den Wind in den Baumwipfeln hört, wenn man still ist. Und natü̈rlich Musik. Rob Coe, Mittelpunkt von House Of Trees und quasi der Baumstamm, schreibt Songs, die oft mystisch und märchenhaft sind. Ob House Of Trees als Duo mit der Sängerin Djamila Skoglund Voss oder mit voller Bandbesetzung (Congas, Flöte und Trompete) auftreten, die Atmosphäre, die sich auf das Publikum überträgt, ist immer die eines warmen, gemü̈tlichen Häuschens, an dem von außen der Wind rü̈ttelt.

http://houseoftrees.bandcamp.com

http://www.facebook.com/houseoftrees

Nach dem Konzert: Anarchist Folk Rocker. Plattenlegen. Punk, Folk, Schmalz.

 

Do 25.04. Nothing of This is Real (Copenhagen/Dänemark). Konzert. Pop, Rock.

Das Duo Nothing of This is Real besteht aus Singer-Songwriter Jakob Dahn und Bassist Morten Dalhoff. Nachdem ihre vorherige Band Skywriter auseinanderging, machten sie weiterhin zusammen Musik und dabei entstand die EP „The Runner“. Instrumente wechseln sie gerne häufig, sie spielen Gitarre, Keyboards, Bass, Drums und Percussion. Das dü̈rfte ein multiinstrumentaler Abend werden mit den Bäumchen-Wechsel-Dich-spielenden Dänen!

http://www.reverbnation.com/nothingofthisisreal

Nach dem Konzert: Hasenrodeo. Plattendrehen, -klicken, -legen.

Hier nehmen die Hasen den Sound in die Hand!

 

Fr 26.04. Alex Highton (Liverpool/UK). Konzert. Folk, Singer-Songwriter.

Eine Empfehlung von Quintus kannegiesser (BB Island): Alex Highton wuchs in Liverpool auf, zog nach London und später aufs Land nach Cambridgeshire, wo er ein England fand, von dem er nicht wusste, dass es existierte und es wartete ein Leben auf ihn, von dem er nicht wusste, dass er danach gesucht hatte. Basierend auf diesem Ankommen im Leben, in der Natur, in der Gemütlichkeit, schreibt er Songs ü̈ber Dinge, die um ihn herum passieren, über seine Frau, seine Kinder, übers frische Luft Einatmen und darü̈ber, ins Nichts zu starren. Wir sind gespannt!

http://alexhighton.virb.com

Nach dem Konzert: Golden Sisters. Plattendrehen. Indie und viel Drumherum.

 

Sa 27.04. Atavistic Kicks. Plattendrehen. Garage, Beat, Punk, R&B etc.

Atavistic Kicks ist eine mehrmals im Monat stattfindende Auflegeveranstaltung in kleinen Clubs und Bars Berlins, heute zum zweiten Mal in der Hasenschaukel. Gespielt wird eine irre, unvoreingenommene und tolle Mischung aus Garage, Beat, Punk, R&B, Freakbeat, Rock 'n' Roll, Rockabilly, Blues, Country, Protopunk und, sollte es spät werden, CountryBlues, Folk, Hot-Jazz und early Ethnic Music.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

Eure Hasenschaukel

 

Schau auch mal hier:http://www.hasenschaukel.de





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